• Welche Momente nicht im Hochzeitsalbum fehlen dürfen

    Welche Momente nicht im Hochzeitsalbum fehlen dürfen

    Passend zum Thema “Hochzeiten und Fotografie” freue ich mich, dass die Experten von Sensationwhite.de diesen Beitrag zur Verfügung gestellt haben:

    Ein Hochzeitsalbum soll den schönsten Tag im Leben möglichst komplett abbilden – und dabei allen Erwartungen gerecht werden. Das heißt, es muss sowohl alle Gäste und alle Programmpunkte wie auch das Hochzeitspaar selbst und die Höhepunkte des Tages ansprechend wiederspiegeln. Damit in der Hektik des Hochzeitstages dabei kein wichtiger Moment vergessen wird, hilft es, sich vorher bewusst zu werden, auf welche Aufnahmen es bei der Hochzeitsfotografie besonders ankommt und diese mit dem gewählten Fotografen durchzusprechen.

    1. Die Hochzeitsvorbereitungen Zwar sollte der Bräutigam seine Braut vor dem Gang zum Traualtar nicht im Brautkleid sehen – aber der Fotograf darf das durchaus. Denn zu den interessantesten Eindrücken von einer Hochzeit zählen immer auch die Vorbereitungen. Vom Styling der Braut über das nervöse Lächeln des Bräutigams, während er sich die Krawatte bindet, bis hin zum Füllen der Körbchen für die Blumenkinder und das letzte Polieren des Hochzeitsautos: Die Impressionen, die sich vor der Trauung einfangen lassen, sind vielfältig und ein guter Einstieg ins Hochzeitsalbum.

    2. Gruppenfotos und Hochzeitswagen Obligatorisch in der Hochzeitsfotografie ist natürlich das Ablichten der gesamten Hochzeitgesellschaft und auch der Hochzeitskutsche beziehungsweise des Brautautos. Diese Aufnahmen dürfen allein der Vollständigkeit halber in keinem Hochzeitsalbum fehlen. Jedoch: Sie müssen ja nicht nach Schema F geknipst werden. Das festlich geschmückte Hochzeitsauto wirkt beispielsweise aus der Froschperspektive gleich ganz anders, die versammelte Gästeschar kann aus der Vogelperspektive aufgenommen werden, während alle nach oben blicken: Mit solch einfachen Mitteln lässt sich dafür sorgen, dass die eigenen Hochzeitsbilder etwas ganz Besonderes werden. Auch in der Motivwahl darf hier gerne etwas kreativer gedacht werden.

    3. Die Ringe Natürlich sollten auch die Trauringe des frischgebackenen Ehepaares abgelichtet werden. Dazu empfehlen sich klassische Nahaufnahmen der ineinander verschlungenen Hände von Braut und Bräutigam. „Besonders, wenn der Damenring mit Diamanten verziert ist, ergibt das wunderschöne Effekte bei Nahaufnahmen“, bestätigt Nadja Richert, Expertin für Diamantringe bei mytrauringstore.de.

    4. Romantische Brautpaar-Aufnahmen Für die Fotos vom Brautpaar selbst gilt: Frontalaufnahmen vor dem Trauungspavillon oder im Schlosshof sind Tradition – aber doch etwas langweilig. Deshalb sollten Fotograf und Brautleute sich für mindestens eine Stunde davonschleichen – und die Hochzeitslocation und ihre Umgebung ausnutzen, um beispielsweise Paarfotos aus ungewöhnlichen Perspektiven oder vor ungewöhnlicher Kulisse zu machen. Die Ideen dazu hat ein guter Hochzeitsfotograf immer parat.

    5. Party-Schnappschüsse Neben all den inszenierten und bewusst in Pose gesetzten Aufnahmen sollte es von einer Hochzeit auch echte Schnappschüsse geben. Ausgelassen tobende Blumenkinder, lachende Gesichter beim Hochzeitsentertainment, Fotos von besonderen Perspektiven – wie beispielsweise hinter dem DJ-Pult heraus geschossen: All diese Motive bringen Leben ins Hochzeitsalbum.

    Von den Vorbereitungen über Detailaufnahmen bis zur Hochzeitsparty: Um eine Hochzeit mit all ihren Facetten einzufangen, müssen Fotografen sowohl auf typische Höhepunkte wie auch spontan entstehende Motive achten. Schließlich soll ein Hochzeitsalbum alle Beteiligten und die Feierstimmung des Events authentisch widerspiegeln.